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»So schalten Sie die Gesichtsschmerzen der Trigeminusneuralgie erfolgreich und langfristig aus«


Expertin hilft Betroffenen mit jahrelanger Erfahrung




Die Schmerzen der Trigeminusneuralgie gehören zu den stärksten für den Menschen vorstellbaren Schmerzen. Sie erreichen auf einer Schmerzskala von 0 bis 10 die höchste Stufe. Die Auslöser können vielfältiger Natur sein: Sprechen, Kauen, Berührungen im Gesicht, Zähneputzen, Schlucken, kalte Luft oder auch Bewegungen der Gesichtsmuskulatur.

Begleitet wird die Trigeminusneuralgie neben unerwartet auftretenden Gesichtsschmerzen und den daraus resultierenden Vermeidungsstrategien häufig auch von einer depressiven Verstimmung als Folge der massiven Schmerzen. Die Suizidrate bei Betroffenen ist besorgniserregend hoch.

Diese Seite soll Trigeminus-Patienten helfen,


   ...die zeitweise unerträglichen Nervenschmerzen mittels neuer Therapie-Methoden und Verfahren aus Schulmedizin und Naturheilpraxis erträglicher zu machen oder ganz auszuschalten.



"Ich leide seit über 20 Jahren unter einer schweren Trigeminusneuralgie, die mir zeitweise das Leben zur Hölle gemacht hat. Viele Jahre lang habe ich die starken schulmedizinisch verordneten Medikamente geschluckt. Die Erfolge waren äußerst unterschiedlich. Manchmal haben sie geholfen und mir einige schmerzfreie Monate verschafft, aber oft war die Freude über diesen Erfolg nur von kurzer Dauer. Dann kamen die Attacken schon morgens beim Frühstück mit so einer vollen Wucht, dass der Tag für mich gelaufen war. Dann entdeckte ich dank Sigrid Nesterenko die Neuraltherapie. Anfangs merkte ich gar keine Veränderung, aber irgendwann war es dann doch soweit. Es war glaube ich so nach der 8. Sitzung, als sich mein Gesicht irgendwie anders anfühlte. Und seitdem habe ich nie wieder diese schweren Attacken erlebt. Was noch geblieben ist, ist ein leichtes Tuckern meines Nervs. Das zeigt mir immer, dass die Krankheit halt noch da ist, aber sie lässt mich wieder am Leben teilhaben. Vielen Dank Frau Nesterenko für Ihr tolles Engagement und Ihr Wissen, das mir wirklich sehr geholfen hat!
Es grüsst Sie Ihre Giulia Kröger!"



Hinweis: Diese Seite ersetzt keinen Arztbesuch.

»Sie leiden an plötzlich auftretenden heftigen Gesichtsschmerzen, bei denen Sie das Gefühl haben, dass Ihnen in diesen Momenten sämtlicher Verstand geraubt wird?


Meistens ist es ein so starker blitzartiger Schmerz, dass Sie augenblicklich fast vollständig handlungsunfähig werden? Sie könnten in diesen Situationen vor lauter Schmerzen die Wände hochgehen, und geraten in Panik, weil Sie nicht wissen, wie Sie die schier unbeschreiblichen Schmerzen ertragen sollen?


Sie suchten bisher vergeblich nach einer Möglichkeit



die Trigeminusneuralgie ein für allemal in die Schranken zu weisen und Ihre Schmerzen endlich auch langfristig abzuschalten oder wenigstens spürbar abzuschwächen?

Wer noch nie von derartig heftigen Schmerzen betroffen war, kann sich nicht mal ansatzweise vorstellen, was es bedeutet, eine Trigeminusneuralgieattacke ertragen und aushalten zu müssen. Doch wenn Sie diese Zeilen lesen, dann gehören Sie wahrscheinlich zu denjenigen, die diese Schmerzen nicht nur vom Hörensagen kennen.


Ursachen und Auslöser der Trigeminusneuralgie




Wenn man von einer chronischen Erkrankung betroffen ist, möchte man ver-ständlicherweise wissen, warum es überhaupt dazu gekommen ist. Was ist die Ursache für die Krankheit? Warum hat man die Krankheit bekommen, hat man selbst etwas dazu beigetragen? Und lässt sich die Erkrankung besser behandeln, wenn man die Ursache kennt?


Viele Fragen, die die Trigeminusneuralgie mit sich bringt, sind für die Betroffenen nach heutigem schulmedizinischem Wissensstand nur äußerst unbe-friedigend zu beantworten. Für viele Patienten bleibt sie bis zum Ende unbe-antwortet im Raum stehen.




 Gegensatz zur klassischen Trigeminusneuralgie (früher idiopathische), bei der die Ursache in der Regel nicht bekannt ist, sind die Patienten mit einer symptomatischen Form etwas im Vorteil. In diesen Fällen weiß man nämlich zumindest, warum die Trigeminusneuralgie entstanden ist, nämlich weil eine Grunderkrankung wie beispielsweise eine Multiple Sklerose oder ein Tumor zugrunde liegt.

Aber auch Kopfverletzungen, Missbildungen von Gefäßen, ein Schlaganfall und Durchblutungsstörungen kommen hier als Auslöser in Frage.



In einigen Fällen kommt es aufgrund einer Herpes-Zoster-Infektion zu den Schmerzen des Trigeminusnervs. Diese Infektion hatte sich im Vorfeld wahr-scheinlich als Gürtelrose oder Windpockeninfektion geäußert.


Desweiteren kann auch eine Arteriosklerose ein Auslöser sein. Hierbei sind die Arterien durch Kalkablagerungen an den Gefäßwänden verdickt und stoßen an die Nerven an. Durch den Dauerdruck wird die Schutzschicht der Nerven, die Nervenscheide, beschädigt oder zerstört.

 Auch eine Fehlstellung der oberen Halswirbel kann sich auf den Trigeminusnerv auswirken. Bei einigen Betroffenen ist die Trigeminusneuralgie eine Folge eines Zahnarztbesuches. Wiederum andere erleben ihre erste Attacke, nachdem sie ein Gesichtspiercing vorgenommen hatten. Insbesondere beim Zungenpiercing soll es hin und wieder dazu kommen. Symptomverbesserungen stellten sich ein, sobald das Piercing entfernt wurde.



Seit Neuestem sehen einige Wissenschaftler auch die Zöliakie (Unverträglich-keit auf glutenhaltige Lebensmittel) als Auslöser einer Trigeminusneuralgie. Tatsächlich scheint auffallend, dass viele Personen mit einer Trigeminusneural-gie gleichzeitig eine Zöliakie aufweisen.
Bei vielen Ursachen gibt es meistens nur Vermutungen.

Klare Hinweise ergeben sich bei einigen Betroffenen erst während einer Operation, bei der festgestellt wird, dass der Trigeminusnerv durch ein Gefäß eingeengt wird, was in der Fachsprache als neurovaskuläre Kompression bezeichnet wird.

Dann liegen Blutgefäß und Nerv direkt aufeinander, und es kommt zur Reibung. Dies kann man sich wie das steinzeitliche Feuermachen vorstellen. Irgendwann ist die elektrische Spannung so groß, dass es zu einer Entladung kommt. Es entsteht ein Kurzschluss, und die Nervenzelle gibt elektrische Impulse ab, die dann vom Betroffenen als blitzartige Schmerzen empfunden werden.


Wie Sie die Schmerzen der Trigeminusneuralgie erfolgreich und langfristig ausschalten können



Die Diagnose Trigeminusneuralgie ist für jeden Betroffenen zunächst ein Buch mit 7 Siegeln. Am Anfang weiß man zwar sehr schnell, dass die Schmerzen meistens unerträglich sind, dass sie nur wenige Sekunden andauern, aber mehrmals täglich auftreten können. Die Schmerzen sind völlig unberechenbar, niemals lässt sich voraussehen, wann und in welcher Dimension sie wieder auftreten. Das geht so weit, dass man sich immer mehr in seine eigenen vier Wände zurückzieht.


Und je länger die Krankheit andauert, desto größer wird der sehnliche Wunsch, endlich von dieser Trigeminusneuralgie erlöst zu werden. Dabei ist es für viele Betroffene selbstverständlich, dass sie alle möglichen und auch unmöglichen Dinge ausprobieren, um der nächsten Attacke aus dem Weg zu gehen oder die Schmerzen zumindest abzumildern.


Und da ist es auch allzu verständlich, dass man sich häufig mit starken Medi-kamenten vollstopft, auch wenn diese zu weiteren gesundheitlichen Problemen wie z. B. Leber- und Nieren- oder anderen nicht absehbaren Langzeitschäden führen können.

So mancher Trigeminusneuralgiepatient nimmt es auch immer wieder in Kauf, sich dauerhaft mit diversen Medikamenten ‚durch den Tag zu schlagen’ und wie benebelt durchs Leben zu schreiten - immer mit dem Ziel, bloß keine weitere Attacke erleben zu müssen.

Bei einer Trigeminusneuralgie will man nur eins:

Die Schmerzen dauerhaft los werden und möglichst nie wieder eine erneute Attacke ertragen müssen.

Doch wie soll das gehen?

Was können Sie selbst tun,

...um Ihre Gesundung aktiv voranzutreiben?


Es bedarf neben der schulmedizinischen Behandlung idealerweise auch einer engagierten Eigeninitiative, um die Erkrankung möglicherweise langfristiger und somit erfolgreicher zu behandeln.

Es ist unerlässlich, tiefergehendes Hintergrundwissen zur Erkrankung zu sammeln, um therapiebegleitend auch aktiv Selbsthilfe durchzuführen.

Damit Sie einen allumfassenden Überblick über die Trigeminusneuralgie bekommen und erfahren, welche Möglichkeiten z.B. auch die Komplementärmedizin bietet, habe ich zusammen mit den erfahrensten Therapeuten wichtiges Hintergrundwissen zum Thema "Trigeminusneuralgie und Gesichtsschmerzen" zusammengetragen und aufgeschrieben.

Komprimiert in einem einzigartigen und wirklich hilfreichen Ratgeber für jeden Trigeminusneuralgie-Patienten, liegt dieser Ihnen ab sofort unter dem Titel "Trigeminusneuralgie und Gesichtsschmerzen erfolgreich behandeln" als Taschenbuch oder PDF-eBook zum sofortigen Download vor.


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